Analisis de textos

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Ludwig-Maximilans-Universität
Institut für Romanische Philologie
Sommersemester 2012
HS „Das spanische Drama des siglo de oro“
Dozent: Prof. Dr. Horst Weich
Protokollant: Johannes Orlich
Datum: 22.07.2012

Protokoll der 13. Sitzung vom 16. Juli 2012

Tagesordnung
1. Besprechung des Abendessens am 23.07.2012
2. Hinweise zur Anfertigung der Seminararbeit
3. El mágico prodigioso
3.1.Der Teufelspakt
3.2. Liebe zwischen Cipriano und Justina
3.3. El mágico prodigioso als Erziehungsgeschichte


1. Besprechung des Abendessens am 23.07.2012
Am Montag, den 23.07.2012, findet um 19.30 Uhr auf Einladung von Herrn Weich bei ihm zu Hause ein Abschlussabendessen mit den Kursteilnehmern statt.
Die Adresse lautet: Griegstrasse 7; erreichbar mit der U2, Haltestelle Milbertshofen,oder mit Bussen der Linien 140/141 ab Scheidplatz, Haltestelle Griegstrasse.
Bei eventuellen Rückfragen ist Herr Weich unter der Nummer 089/3595414 telefonisch zu erreichen.

2. Hinweise zur Anfertigung der Seminararbeit
Der Umfang der anzufertigenden Seminararbeit soll zwischen 15 und 20 Seiten Text (plus Deckblatt und Gliederung) liegen. Schriftgröße ist 12 Punkt, der Zeilenabstand 1,5. Linkssoll ein breiterer Korrekturrand (ca. 4cm) eingehalten werden, rechts ein schmalerer Rand. Längere Zitate sind in Schriftgröße 10 links einzurücken. Fußnoten sind ebenfalls in Schriftgröße 10 anzugeben.
Bei der Gliederung der Seminararbeit soll es sich um eine sogenannte „sprechende Gliederung“ handeln; d.h. bereits bei der Lektüre der Gliederung ist der Argumentationsverlauf grob erkennbar. DieEinleitung formuliert daraufhin die Fragestellung genau, sodass für den Leser schon nach der Einleitung das Beweisziel klar wird.
Im Hauptteil der Arbeit soll die aufgestellte These schlüssig bewiesen werden.
Dies geschieht mittels selbst ausgewählter Originaltextstellen. Ideal ist die Verwendung von wenigen, dafür aber guten, d.h. aussagekräftigen Stellen aus dem Primärtext, welche dieArgumentation stützen.
Punkte wie „Leben und Werk des Autors“ bzw. Literaturgeschichte dürfen nicht Teil der Arbeit sein, außer sie dienen zum Beweis der aufgestellten These.
Der Fokus der Seminararbeit liegt auf der selbstständigen Erarbeitung eines Themas und deren Interpretation mit relevanten Textstellen.
Bei der Auswahl des Themas kann man vom angefertigten Thesenpapier ausgehen, sollte dasThema jedoch weiter einschränken und eine konkretere Fragestellung finden. Es ist möglich, dass sich mehrere Studenten in ihrer Hausarbeit auf dasselbe Werk beziehen.
Auch Fragestellungen, die das Thesenpapier des Referats nicht aufwirft, sich aber im Laufe des Semesters ergeben haben, können Thema einer Seminararbeit sein. Es ist auch möglich, eine Hausarbeit über ein Werk anzufertigen, welchesnicht Thema des eigenen Referats war. Bei Fragen bezüglich der Themenwahl kann auch Rücksprache mit Herrn Weich gehalten werden.
Da es sich um eine Hauptseminararbeit handelt, wird erwartet, dass relevante Forschungsliteratur in angemessenem Maße Berücksichtigung findet.
Beim Umgang mit Sekundärliteratur ist zu beachten, dass diese erst dann zu Rate gezogen werden soll, wenn sich konkrete Fragen/Probleme bezüglich eines bestimmten Themenaspekts ergeben (vgl. ökonomisch lesen).
Wörtliche Zitate sind mit doppelten Anführungszeichen zu kennzeichnen. Des weiteren ist zu beachten, dass Textmaterial, das im Original kursiv bzw. recte gedruckt ist, im Zitat ebenfalls kursiv bzw. recte erscheinen muss.
Außerdem ist es wichtig, dass bibliographische Angaben kohärent wiedergegeben werden.
DerAbgabetermin der Seminararbeit ist der 1. Oktober 2012. Bei eventuellen Praktika oder Auslandsaufenthalten in der vorlesungsfreien Zeit können ausnahmsweise auch Aufschübe genehmigt werden. In solchen Fällen bei Herrn Weich per Email kurz begründen, weshalb ein Aufschub benötigt wird.
Sollten weitere Fragen aufkommen, ist Herr Weich während der vorlesungsfreien Zeit auch unter der unter 1....
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