El heroismo en guillermo tell, acto 4 (alemán)

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Schweizer Schule Santiago
Deutsche Abteilung
Deutschen Sprache, Literatur und Landeskunde
Semesterarbeit
2011

Wilhelm Tell
Vierter Aufzug
Heldentum


Verfasser: Vicente Marcel (P3)



Abgabe: 24.08.2011

Lehrperson: Claudia Engeler
Inhaltverzeichnis

1. Einleitung 3
2. Friedrich Schiller 3
3. Zusammenfassung 3 – 44. Heldentum 4
5. Analyse und Interpretation 5 – 7
6. Schlussfolgerung 7
7. Quellenverzeichniss 7
8. Rechtlichkeitserklärung 7 – 8

1. Einleitung

,,Wilhelm Tell“ is ein Drama der von Friedrich Schiller geschrieben wurde. Es ist seine letzte Schrift denn er nachher gestorben ist. Es handelt über ein Volk die frei sein will undwird durch ein Mann (Wilhelm Tell) repräsentiert.
Ich werde eine Analyse des Heldentums von Wilhelm Tell machen und auch eine Interpretation von neben ihm passiert.
Etwas wichtiges über diesem Schauspiel ist das der Autor macht dass man in der Drama sich fühlt and bringt viele Emotionen an.

2. Johann Christoph Friedrich von Schiller

Friedrich von Schiller, geboren am 10 November 1759,von Johann Kaspar Schiller und seine Frau, Dorothea, und ist gestorben am 9 Mai 1805, war ein führenden deutschen Dramatiker, Dichter und Literaturtheoretiker.
Er war eine der wichtigsten Denker der Weimarer Klassik, mit Goethe, Herder und Wieland. Er und Goethe waren sehr nahe Freunde und man sagt das der Weimarer Klassik war die Zeit in denen Schiller und Goethe Freunde waren. Alles das endeteim Jahr 1805, wenn Schiller starb und mit dem, also der Viergestirn der Weimarer Klassik.
In viele von seine Stücke, es gibt ein Missgebrauch von Macht, ein Thema das während seine Jugendlichket sehr stark bei ihm war. In der Fall von ,,Wilhelm Tell“ ist es der Landvogt oder in der Handschuh die Frau Kunigunde.

3. Zusammenfassung

Den Vierten Aufzug beginnt nachdem der Landvogt den Telleinsperrt und ihm nach Küssnacht nimmt. Das Wetter sieht sehr schlecht an und es gibt zwei Leute die Sprechen und ein Knabe. Sie sprechen über was in Altdorf geschah und dass jetzt keine Hoffnung gibt weil Tell vom Gessler genommen war. Plötzlich gab es ein Sturm und sie sahen den Schiff des Landvogts wo Wilhelm Tell auch war. Während sie dem Schiff ansehen, kommt Wilhelm Tell vor und erzählt waspassiert ist und wie er vom Schiff gesprungen ist. Er geht weg und bietet einer der Männer dass er seine Frau sagt das er lebt, ist wieder frei und das sie bald von ihm hören wird.
Die Zweite Szene geht über Attinghausens Tod. Walther Fürst, Walther Tell, Stauffacher, Melchtal und Baumgarten sind dabei. Frau Edwig kommt an und will sein Sohn sehen. Sie hatte über den Altdorf Zwischenfall gehörtund ist jetzt sehr traurig. Sie glaubt an niemandem mehr, und so wie allen anderen, hat keine Hoffnung für die „Schweiz“ ohne Tell. Attinghausen spricht und sagt das er schon sterben wird und ist erstaunt wegen den Rütli-Schwor. Danach stirbt er und kurz nachher kommt Rudenz rasch ein. Er wollte sich entschuldigen und wollte wissen was sein Vater über ihm gesagt hatte. Danach hatte er geschwortdas er mit den „Schweizern“ bleiben wird und wird alles machen um es zu prüfen.
In der dritte Szene kommt Tell an und hat einen kleinen Monolog wo er erklärt wieso er den Gessler mördern wird. Plötzlich kommt eine Hochzeit vor und der Flurschütz geht zu ihm. Er ladet Tell zu der Hochzeit und er sagt nein. Sie haben einen Gesprach bis der Landvogt kommt mit Rudolf von Harras und Tell verschwindetsich. Eine Frau stopt Gessler und betet damit er sein Mann wieder ins Freiheit lässt. Der Landvogt wollte sie ignorieren und plötzlich schiesst ihm Wilhelm Tell. Rudolf geht weg mit dem Landvogt und such für Hilfe, aber es war zu spät und der Landvogt stirbt.

4. Heldentum

„Äussere“ Beispiele
In dieser Aufzug ist Wilhelm Tell der Held von allen. Alles wird gezeigt damit Tells Heldentum...
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