Juegos de computador en la clase de filosofía

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Computerspiele im Ethik- bzw. Philosophieunterricht

FELIX G. LUNG

„Computer sind im modernen Leben allgegenwärtig. Computer unterstützen Arbeitsprozesse, dienen der Kommunikation und derUnterhaltung. Computer erzeugen virtuelle, realitätsähnliche Räume, in denen in unterschiedlichen Virtualitätslevels zu verschiedenen Zwecken kommuniziert wird.“[1]

Gründe für das Spielen vonComputerspiele:
- Unterhaltung
- der Spieler kann fremde Identitäten und die entsprechenden fremden Qualitäten annehmen
- der Spieler blendet die Realität aus und wird in Situationen versetzt, die ernicht in der Realität erleben kann.
- der Spieler übt Macht aus, über die er im realen Leben nicht verfügt.

Die Spieler von heute sind die Amokläufer von morgen[2]

Es ist nötig ein Dialog mit denSpieler zu etablieren, in dem eine kritische und reflektierte Haltung gegenüber Computerspiele erarbeitet werden kann.

MICHAEL NAGENBORG
WAS gespielt wird? Und WIE es gespielt wird? Spannungzwischen Inhalt der Spiele und Spielpraxis.

„Ein Ziel des Ethikunterrichtes könnte es sein, eine Diskussion um eine als fragwürdig empfundene Spielpraxis zu ermöglichen. Durch die Beschäftigung mitComputerspielen aus der Perspektive der Angewandten Ethik lässt sich eine kritische Distanz schaffen, welche eine Reflektionsraum eröffnet, den Spielende und „besorgte“ Erwachsene nutzen können, umihre unterschiedlichen Sichtweisen auszutauschen und zu begründen“[3]

Statistik:
|  |Jungs |Mädchen |
|Konsum der Computerspiele |48%|8% |
|Lieblingsspiele |
|Action-Spiele |55% |19% |
|Strategie- Denkspiele|53% |70% |
|Sport- Simulationsspiele |41% |  |

Computerspiele und Bildung: MEDER UND FROM (2001)

1. Die Welt an sich
2. die sozial...
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