Tiempos del idioma aleman

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  • Publicado : 27 de octubre de 2010
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Die sechs Zeitformen im Deutschen und ihr Gebrauch

1. Das Präsens:
Mit dem Präsens kann ausgedrückt werden:
 ein gegenwärtiges Geschehen; Wohin gehst du? Ich gehe nach Hause.
 eine allgemeine Gültigkeit; Zwei mal drei ist sechs.
 ein zukünftiges Geschehen (Zeitangabe); Morgen fliege ich nach Irland. Das bereut er noch.
 ein vergangenes Geschehen(historisches Präsens). Im Jahre 55 v.Chr. landen die Römer in Britannien.
2. Das Präteritum:
Das Präteritum schildert ein Geschehen als vergangen
oder in der Vergangenheit ablaufend; es dient auch
der Kennzeichnung unausgesprochener Gedanken (»erlebte
Rede«). Es war einmal ein König, der hatte drei Töchter.
Im Jahre 44 v.Chr. wurde Cäsar ermordet.
Er dachteangestrengt nach. Wie konnte das
geschehen?
3. Das Perfekt:
Das Perfekt wird gebildet mit den Präsensformen des
Hilfsverbs sein oder haben und dem Partizip
II; die meisten Verben (alle transitiven) bilden das
Perfekt mit haben, intransitive Verben bilden
das Perfekt teils mit haben, teils mit sein. Intransitive Verben, die einen Zustand oder ein
Geschehen in seinerDauer ausdrücken:
Wir haben früher in Bochum gewohnt.
Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.
Im Urlaub haben wir viel geschwommen.
Intransitive Verben, die eine Zustands- oder
Ortsveränderung bezeichnen:
Er ist nach Bochum gefahren.
Erst gegen Morgen bin ich eingeschlafen.
Einmal sind wir bis zu der Insel geschwommen.
Das Perfektdient der Darstellung eines abgeschlossenen
Geschehens oder eines erreichten Zustandes, gelegentlich
auch in der Zukunft. Es hat geschneit.
Hast du das Buch gekauft?
Sie sind gestern abgefahren.
Morgen haben wir es geschafft.
4. Das Plusquamperfekt:
Das Plusquamperfekt wird gebildet mit den Präteritumformen
des Hilfsverbs haben oder sein und dem PartizipII; es dient der Darstellung eines abgeschlossenen
Geschehens. In Verbindung mit dem Präteritum oder
dem Perfekt drückt es aus, dass ein Geschehen zeitlich
vor einem anderen liegt (Vorzeitigkeit; Vorvergangenheit). Ich hatte gespielt.
Du warst gekommen.
Er gestand, dass er das Buch gestohlen hatte.
Als er kam, waren seine Freunde schon gegangen.
Er hattezwar etwas anderes vorgehabt,
aber er hat uns trotzdem begleitet.
5. Das Futur I:
Das Futur I wird gebildet mit den Präsensformen des
Hilfsverbs werden und dem Infinitiv; es drückt
aus: Ich werde lesen. Du wirst kommen.
 eine Ankündigung, Voraussage; Nachts wird der Wind auffrischen.
 eine Absicht, ein Versprechen; Ich werde pünktlich da sein.
 einenachdrückliche Aufforderung; Du wirst das sofort zurücknehmen.
 eine Vermutung. Er wird schon längst in Rom sein.
6. Das Futur II:
Das Futur II wird gebildet mit den Präsensformen des
Hilfsverbs werden und dem Infinitiv Perfekt; es
dient der Darstellung eines Geschehens, das zu einem
künftigen Zeitpunkt beendet sein wird (vollendete
Zukunft), oder drückt eineVermutung über ein vergangenes
Geschehen aus. Ich werde abgereist sein.
Bis morgen werde ich die Aufgabe erledigt haben.
Du wirst geträumt haben.
Es wird schon nicht so schlimm gewesen sein.


Die Aussageweise (Modus, Pl.: Modi)

Im Deutschen gibt es drei Aussageweisen. Sie werden durch bestimmte Verbformen angezeigt:
Indikativ (Wirklichkeitsform), Konjunktiv(Möglichkeitsform) und Imperativ (Befehlsform).
Indikativ:
Der Indikativ ist die Grund- oder Normalform
sprachlicher Äußerungen.
Er stellt einen Sachverhalt als gegeben dar.
Peter hat das Abitur bestanden und geht
jetzt auf die Universität. Schnell sprang das
Rotkäppchen aus dem Bauch des Wolfes und
die Großmutter auch.
Konjunktiv:
Nach Bildung und Verwendung...
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