Hinduismus

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Die Vielfalt der Religionen
HINDUISMUS
Refferat erstellt und gehalten von Markus Voß, Daniel Gartner, Jan Mahlke und Philipp Endter

15. November 2011

Geschichtliche Einordnung :
1800 - 1200v. Chr.: Die Arier, Nomaden aus Zentralasien, wandern in das Schwemmland des Indus. Ihr Götterglaube vermischt sich mit Kulten der örtlichen Bevölkerung. Es entstehen die ersten Veden, Hymnen.
1000– 500 v. Chr.: Die Arier siedeln in Nordindien am Ganges.
8. – 3. Jahrhundert v. Chr.: Die Lehren der Brahmanen, der Priester, werden in den Upanishaden, philosophischen Schriften, gesammelt.
200 v.Chr: Es bilden sich drei große Glaubensrichtungen in Indien aus: der Vishnuismus, der Shivaismus und der Shaktismus.
11. Jahrhundert: Der Islam breitet sich in Nordindien aus.
Ende 18. Jahrhundert:Der Begriff Hinduismus wird von den Briten geprägt als Umschreibung für Indiens religiöse Traditionen.
1950: Das religiös verwurzelte Kastenwesen wird in Indien als säkularem Staat offiziellabgeschafft.

Gottesbild :
Shiva ist eine der bekanntesten Gottheiten. Shiva ist im Glauben der Hindus der Gütige, der alle Gegensätze des Kosmos in sich vereint.
Vishnu ist der Gott, der das Prinzipder Welterhaltung in sich trägt. Der Name Vishnu leitet sich von dem Sanskritwort vish ab, was arbeiten und wirken bedeutet.
Shakti ist eine weibliche Gottheit. Sie ist die Verkörperung derschöpferischen Urkraft Das Sanskritwort sakti bedeutet Energie oder Kraft.

Religiöse Grundpositionen :

Zum Hinduismus kann man nicht konvertieren, sondern nur als Hindu geboren werden. Der Hinduismusachtet andere Religionen und religiöse Stätten anderer Religionen. Ein Missionswesen gibt es nicht. An allen religiösen Stätten ist für Hindus Gott und das Göttliche vorhanden.
Grundbedingunghinduistischer Frömmigkeit ist die rituelle Reinheit. Unrein sind Fisch, Fleisch, Eier, Alkohol und Tabak, aber auch die Menstruation oder Schuhe.

Platz für Notizen zu weiteren Bereichen des Refferats...
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