Kastenwesen indien

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  • Publicado : 15 de marzo de 2011
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1. Eine kurze Übersicht des Kastenwesens heute

Das Kastenwesen scheint ein altes Gesellschaftssystem die von der Arierin benutzt war für die Klasseneinteilung um bereitzustellen eine bezogene Lebensstil umgebend von der religiöse Kontext. Theoretisch gibt es kein Kastenwesen in Indien und man spricht über die Wiedergutmachung für die so genannte „Backward Classes“. Von eineWissenschaftliche Ansicht stehe modernes Indien immer in das Klischee “Kontinuität und Veränderung“. Die soziologische Analyse der Beziehung zwischen die strukturelle Kontinuität und das moderne Veränderung unterstützt die Kontinuitätstheorie aber die Meinungen sind sehr polarisiert und jetzt gibt es kein klarer wissenschaftlicher Standpunkt.
Außer den wissenschaftlichen Aspekten ist amwichtigsten wie die Inderin sehen und fühlen das Kastenwesen heute. Wenn ein gebildet Inder über Kasten gefragt ist, die automatische Antwort ist „Es gibt kein Kastenwesen heute“. Das ist eine reguläre Antwort für die Menschen die in die Stadt wohnt, weil dort man nicht mehr über Kasten spricht und die traditionellen Gebräuche wie die Vermischung der Kasten oder verschmutztes Essen nicht mehr benutztsind. Zwischen die ländliche- und Stadtgebiete Perspektive gibt es eine fundamentale Unterschied: der Grad der Modernisierung. Andre Kriterien wie das Alter oder Ausbildung spielt auch entscheidende Rollen.
Das Kastenwesen ist noch gegenwärtig obwohl theoretisch es mit der Unabhängigkeitserklärung des Indiens abgeschafft hat. Die Indern behalten die Kasten aber manchmal unter einandere Name: soziale Klassen. Der Name ist nicht wichtig, man soll die aktuelle Gesellschaft beobachten. Die Kasten Hierarchie noch gültig ist: die Brahmans halten noch eine höhere soziale Position während die Dalits stecken noch hinter der Gesellschaft.
Adrian Mayer, zum Beispiel, vergleicht das Kasten Auftreten in Ramkheri von 1954 mit dem von 1992. Die wichtigste Einstellungsänderung ist„a realignment of those ideas about rank and equality“ […] „the idea of hierarchical rank less ostensibly expressed, and with a spreading sphere of equality“ (Fuller/Adrian Mayer 1997: 63). Das Kastenwesen ist aus dem Prinzip der Ungleichheit aufgebaut also in Indien der Gleichbehandlungsgrundsatz könnte das Ende der Kasten sein. Während die politische Gleichberechtigung nicht kompliziert zuverhängen ist, der Menschen Geistesschöpfungen können nicht äußerlich beeinflusst sein.

2. Modernes Indien – zwischen Kontinuität und Veränderung
2.1 Ceti - Das Symbol des Unterschieds
Die Modernisierung hat in Indien eine neue Reihe von Regeln bezüglich verschiedener Gelegenheiten gebraucht. Die traditionelle Teilung des Essens im pakka und kacca ist noch gültig obwohl gibt esVeränderungen in vergleich mit dem alte ausschließend System.
Heutzutage sind die Indern erlaubt zu den verschiedenen Gelegenheiten wie Hochzeit oder Beerdigung zusammen essen. Trotzdem das eine große Verbesserung scheint, nur der Kontext und nicht das Prinzip der Rangsordnung hat verändert. Das neue hierarchische Kriterium ist die Essreihe (pangat) und es bring ein Thema zur Sprache: wieerlaubend sind diese Essreihen. Dürfen alle Menschen in eine einzellige Essreihe essen? Der generelle Konsens ist das zwischen verschiedene Kasten muss eine Leerstelle (ceti), die die Unterschied symbolisiert, sein.
Diese ceti ist ein gutes Beispiel für die Modernisierung in Indien weil flexibel Auswerten erlaubt. Es gibt keine mindeste Distanz zwischen zwei Kasten. Wie Adrian Mayererklärt: „a conservative can say that he has left a ceti if he makes a gap of, say, six inches. But his neighbour can ignore this by defining a ceti as being, say, a foot wide”. Diese uneingeschränkt Distanz schafft eine Opportunität für verschiedene Kasten zusammenwirken.
Ceti bleibt das Symbol des Unterschieds in Indien aber gleichzeitig biet mehr Möglichkeiten für Modernisierung an....
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