Arrendamiento

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  • Publicado : 22 de noviembre de 2011
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Welche alten Zustaende will Born, Gott hab ihn selig, wieder herstellen? Welche verlorene Positionen will er wieder gewinnen? Rueckwaertsgewandt laessen sich wohl kaum bessereZeiten finden, oder mit Karl Valentin zu sprechen: Frueher war die Zukunft auch nicht besser.

Stefan Zweig bemerkte, dass der zivilisatorische Fortschritt extrem anfaellig gegenRueckfealle in die Barbarei sei, - und je hoeher der Aufstieg, desto tiefer der Fall.

Den Supergau von Tschernobyl hat man der unterentwickelten russischen Sicherheitstechnikzugeschrieben. Beim Gau von Fukushima, im technisch hochentwickelten Japan, spricht man offen von Habgier !?!?! Alle Wege fuehren nach unten.

Dass 0,001% der Menschheit sovielbesitzt wie die restlichen 99,999%, ist auch kein qualitativ neues Pheanomen, rueckwaerts betrachtet, hoechstens quantitativ. Was macht es aber fuer einen Unterschied, ob 10.000 sovielbesitzen wie 6,9 Milliarden, oder 1.000.000 ?Signifikant dabei ist nur, dass dagegen kein Kraut gewachsen ist, vom Altertum bis heute, dass einige wenige auf Kosten der Mehrheitleben.

“Wo ist unser Leben geblieben, wo finden wir unser Leben wieder? Wo sollen unsere Nachkommen ihr Leben finden?” Unser Leben ist dort, wo es schon immer war: auf Erden. Ichglaube nicht, dass wir es woanders finden. Bei allem Respekt vor anderslautenden, religioesen Entwuerfen, die im Grunde tief pessimistischer Natur sind, weil es das lebenswerteLeben auf Erden gar nicht gibt, sonder lediglich im Paradies, so wie das Gute ueberhaupt nur ausserhalb von uns, als das goettliche Ueber Ich existiert.

Denn wovon lebt der Mensch?Indem er stündlich
Den Menschen peinigt, auszieht, anfällt, abwürgt und frißt.
Nur dadurch lebt der Mensch, daß er so gründlich
Vergessen kann, daß er ein Mensch doch ist.
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